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D ie Kleine Burg (Castelletto) ist zusammen mit dem Romanischen Haus der älteste Teil der Schlossanlage. Sie gehen auf das 11. und 12. Jh. zurück. Das Gebäude besteht aus einem Turm und einem zweistöckigen, mit zwei Sälen versehenen Bau.
Im ersten Stockwerk befindet sich der sogenannte „Säulensaal“, der heute mit religiösen und profanen Einrichtungsgegenständen des 15. Jhs. aus Norditalien und mit einem schönen venezianischen Holzkamin ausgestattet ist. Im Nebenzimmer eröffnet sich ein kleines Studio, mit gotischen Brauttruhen möbliert, an dessen mit Brokat aus Siena tapezierten Wänden eine wertvolle venezianische Laute aus dem 18. Jh. hängt.


Im zweiten Stockwerk liegt der Saal der Kleinen Burg: die Wände sind mit religiösen Gemälden und Standbildern aus dem 15. Jh. geschmückt. Daneben steht noch ein kleines, nach deutschem Geschmack eingerichtetes Studio, das mit einer „Boiserie“ aus dem Pustertal und Möbeln des 14. Jhs. aus Südtirol die richtige Atmosphäre des Mittelalters heraufbeschwört.